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IT LEXIKON

APPLE

Apple Inc. - früher Apple Computer Inc.- wurde am 01. April 1976 von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wyne mit einem Startkapital von 1.750 $ gegründet und stellt heute Computer, Unterhaltungselektronik sowie Betriebssysteme und Anwendungssoftware her. Der Hauptsitz ist in Kalifornien, genauer gesagt in Cupertino. In den 70er-Jahren gehörte Apple zu den ersten Herstellern von Personal Computern und trug zu ihrer Verbreitung bei. Auch bei der kommerziellen Einführung der grafischen Benutzeroberfläche und der Maus in den 80er-Jahren nahm Apple eine Vorreiterrolle ein. Mit dem Erscheinen des iPods 2001 und des iPhones 2007 weitete Apple sein Geschäft nach und nach auf andere Gebiete aus. Laut der Marktforschungsgruppe Millward Brown liegt Apple mit einem Wert von rund 55,2 Milliarden US-Dollar (34,7 Milliarden Euro) auf Platz sieben der teuersten Marken der Welt.

ACCOUNT

Unter Account versteht man den Zugang zu einem Dienst. Dienste, die zum Beispiel Accounts verlangen, wären zum Beispiel E-Mail-Dienste, News-Server oder passwortgeschüzte Homepages. Meist besteht ein Account aus einer Kombination von Username (auch Login-Name) und Passwort und ist meist nur für eine (autorisierte) Person bestimmt.

ARBEITSSPEICHER (RAM)

Arbeitsspeicher, auch Hauptspeicher oder RAM (Random Access Memory) genannt. Der RAM ist der Arbeitsspeicher (Hauptspeicher) eines Rechners; er wird auch als Schreib-/ Lesespeicher bezeichnet. Da die Zugriffszeit für alle Speicherzellen sowohl beim Lesen wie auch beim Schreiben in etwa gleich lang ist, bezeichnet man RAMs als Speicher mit wahlfreiem Zugriff (daher "random access"). Im Gegensatz zur Festplatte ist der RAM in der Regel ein nicht-permanenter Speicher, d.h. die Daten werden dort nur so lange gespeichert, bis die Stromzufuhr unterbrochen wird. Die IT-Psychologie verwendet den Ausdruck „Arbeitsspeicher“ als ein Synonym für den menschlichen Kurzspeicher.

Apache

Apache ist der meistbenutzte Webserver im Internet.

AFP

Apple Filing Protocol (AFP) ist ein Netzwerkprotokoll, das Apple Clients (MacBooks, iPhone, iMac, MacPro etc.) mit dem Apple Betriebssystemen Mac OS X den Dateizugriff über ein Netzwerk ermöglicht.

API

API steht für Application Programmer Interface. Die API ist eine für Programmierer wichtige Schnittstelle zwischen dem zu programmierenden Gerät (z.B. Betriebssystem) und dem Programm. So ist es möglich, durch einfache Befehle komplexe Funktionen auszulösen.

BETRIEBSYSTEM

Ohne Betriebssystem (oft auch als OS, vom englischen operating system abgekürzt) können PCs nicht existieren. Gleich nach dem Starten des Computers wird das Betriebssystem durch das "Booten" geladen. Es stellt die Schnittstelle zwischen Programmen und Hardware dar, wobei sich zwischen dem Betriebssystem und der Hardware meist noch das BIOS befindet. Die Hauptaufgabe des Betriebssystems ist das Verwalten von Speicher jeglicher Art: Hauptspeicher, Speicher auf Datenträgern (Diskette, Festplatte, CD-ROM, DVD, usw.). Vom Betriebssystem werden dafür Grundfunktionen der Dateibehandlung (siehe Datei) bereitgestellt, wie das Kopieren und Löschen von Dateien und aber auch z.B. das Ausführen von Programmen. Dateien sind dabei meist in Verzeichnissen geordnet.

BEFEHLE

Unter einem Befehl versteht man die Anweisung an einen Computer zur Ausführung einer bestimmten Operation. Meist wird dieser Begriff in der Programmierung verwendet, da sich hinter einer Funktion eine Vielzahl von Befehlen verbirgt. Programme, die Anwender verwenden, erhalten im Grunde eine ganze Menge von Befehlen hintereinander, die sich dann wiederum zu der gewünschten Funktion zusammenfügen.

BeOS

BeOS, Be Operating System, war ein Betriebssystem des Unternehmens Be Incorporated und wurde von Be in späteren Versionen aufgrund seiner Multimedia-Fähigkeiten auch häufig als „Media OS“ bezeichnet. Gegenüber Konkurrenzprodukten wie Windows, MacOS oder Linux konnte es sich nicht durchsetzen. Bei BeOS handelt es sich um ein Einbenutzersystem mit einem modularen Hybridkernel für x86- (mindestens Pentium) und PowerPC-Prozessoren (PowerPC 603 und 604, G3 nur auf Upgradekarten). Es unterstützt Mehrprozessorsysteme mit bis zu acht Prozessoren und ist multitasking- und multithreadingfähig. BeOS verwendet ein eigenes BeFS genanntes 64-Bit-Journaling-Dateisystem.

BIOS

BIOS (Basic Input Output System) ist ein Programm, das auf der Hauptplatine des PCs abgelegt ist und direkt nach dessen Einschalten ausgeführt wird. Es ist unter anderem die Aufgabe des BIOS, den PC zunächst „zum Leben zu erwecken“ und im Anschluss das Starten eines Betriebssystems einzuleiten.

BONJOUR

Bonjour ist ein von Apple entwickeltes Netzwerkprotokoll zum automatischen Konfigurieren und Finden von Computern und Netzwerk-Geräten innerhalb von Netzwerken.

CERTIFICATE AUTHORITY

Certificate Authority (CA) ist eine Zertifizierungsstelle, die digitalen Signaturen von Webservern oder Usern überprüft, authorisiert und vertrauliche Daten verschlüsselt und entschlüsselt.

CLIENTS

Clients in der Datenverarbeitung meint damit Arbeitsplatzrechner oder Programme, die Dienstleistungen von Servern in Anspruch nehmen. So können Rechner in Netzen gemeinsame Betriebsmittel oder Dienste mit anderen teilen.

DATENTRANSFERRATE

Die Datentransferrate (oder auch Datenübertragungsrate, Übertragungsrate, Übertragungsgeschwindigkeit) gibt an, wie viele Daten in einem bestimmten Zeitraum über ein Medium, sei es ein Kabel, die Luft usw., übertragen werden kann.

DIENSTE

Ein Dienst ist ein Programm, eine Routine oder ein Prozess, mit dem eine bestimmte Systemfunktion ausgeführt wird, um andere Programme - insbesondere auf niedriger Ebene im Bereich der Hardwareebene - zu unterstützen. Beispiele sind Mailserver oder auch Webserver.

DIRECTORY (openDirectory)

Directory ist ein skalierbarer, hierarchischer Verzeichnisdienst zur zentralen Verwaltung aller für das Netzwerk relevanten Ressourcen wie z.B. Benutzer, Computer, etc.

DNS

DNS ist die Abkürzung für domain name server und wird auch als Namens-Server für die Domäne bezeichnet. Da man mit den numerischen IP-Adressen kaum vernünftig arbeiten kann, wird den meisten Rechnern ein Name aus zwei oder mehr durch Punkte getrennten Worten zugeordnet, die eine sinnvolle Zuordnung erlauben. Der DNS übersetzt die symbolischen Namen eines Hosts (Rechneranschlusses) im Internet in die weltweit eindeutige numerische IP-Adresse.

DHCP

DHCP dient vorwiegend dazu, es Clients zu ermöglichen, sich ihre Netzwerk-Konfiguration beim Server abzuholen. Die Hauptinformation, die vermittelt wird, ist die IP-Adresse. Der Client broadcastet (schickt an alle Rechner im Netzwerk) seine Anfrage für eine IP-Adresse. Dazu befähigte Server (DHCP-Server) antwortet auf diese Anfrage, wodurch der Client seine IP-Adresse erhält.

E-MAIL SERVER

Ein E-Mail-Server, auch kurz Mail Server genannt, ist für die Verwaltung von E-Mails (Empfang, Versand, Weiterleitung, Speichern) verantwortlich.

ETHERNET

Ethernet, eine Technologie lokaler Netzwerke, wurde bereits 1973 im "Palo Alto Research Center" der Firma Xerox entwickelt und dann allerdings 1980 als Produkt von DEC, Intel und Xerox vorgestellt.

FILESHARING

Unter Filesharing versteht man den gemeinsamen Zugriff auf Dateien. User können Dateien auf ihren Rechner freigeben und anderen zum Kopieren zur Verfügung stellen, vergleichbar mit der Datei-Freigabefunktion innerhalb eines lokalen Netzwerks.

FILE SERVER

Aufgabe eines File Servers (Dateiservers) ist es, mehreren Benutzern Zugriff auf Dateien zu gewähren. Eine zentrale Verwaltung bzw. Speicherung hat viele Vorteile wie z.B. besseren Überblick der Dateien, einfache und günstigere Datensicherung, zentrale Rechtevergabe für Dateien

FIREWIRE

Die FireWire Technologie, auch als i.Link oder IEEE 1394 bekannt, ist eine serielle Schnittstelle zur Datenübertragung zwischen Computer- und Videogeräten. Über die Firewire - Kabel werden neben digitalen Daten mit Geschwindigkeiten von bis zu 400 Mbit / Sek. auch Strom wie bei dem USB-Bus übertragen. Die ursprüngliche Bedeutung von FireWire lag an der Verbindung von digitaler Videohardware (DV), wie zum Beispiel Kameras und Schnittgeräten. Heute sind auch Festplatten über diese Schnittstelle anschließbar, sie sind aber aufgrund des Preises eher im professionellen Videobereich verbreitet.

FILEMAKER

FileMaker ist eine Datenbank-Software, entwickelt von Claris und später von dem gleichnamigen Unternehmen FileMaker Inc. Diese Software verwenden Mac OS X User als Datenbankmanagement-Lösung.

GUI

GUI ist die Abkürzung für graphical user interface und ist die grafische Benutzeroberfläche.

HARDWARE

Als Hardware bezeichnet man alle Teile des Computers, die man anfassen bzw. greifen kann. Hardware sind zum Beispiel: Gehäuse, Maus, Tastatur, Prozessor, Mainboard, Grafikkarte.

HUB

Ein Hub (zu Deutsch: Rad)Nabe) ist ein Gerät, das als Verbindung zwischen einem Netzwerk der Sterntopologie eingesetzt wird. Alle Daten (in Form von Stromsignalen) werden an alle (per Patch-Kabel angeschlossenen) Geräte weiterverteilt. Ein Switch hingegen leitet die Daten nur in das Segment weiter, in dem sich der angesprochene Computer befindet.

HOMOGEN

Homogen bezeichnet gleiche Beschaffenheit, in der Datenverarbeitung Rechner gleicher Art wie zum Beispiel: nur Apple Rechner in einer IT Umgebung.

HETEROGEN

Heterogen ist das Gegenteil von homogen und bezeichnet die Uneinheitlichkeit, in der Datenverarbeitung Rechner unterschiedlicher Art. Bsp. Windows und Apple Rechner in einer IT Umgebung.

ICAL

iCal 2 ist die neuste Version von iCal und ist der Kalender von Apple. Mit iCal 2 kann man von überall aus, also von jedem Mac oder MacBook, iphone, etc. auf den Kalender zugreifen. iPhone Benutzer können sicher drahtlos auf ihre Kalender zugreifen, Kalenderereignisse und Notizen anzeigen und sehen, wer Einladungen angenommen oder abgelehnt hat. Und das alles mit automatischer Synchronisieren.

IMAC

Der iMac ist die All-in-one-Computer-Lösung bei Apple, bei dem ursprünglich die Idee einer möglichst einfachen Bedienbarkeit für eine technisch weniger versierte Zielgruppe verfolgt wurde. Mit dem iMac knüpft Apple an die 80er Jahre an, in denen Rechner und Bildschirm in einem Gerät integriert waren. Die neuste Generation des iMacs hat serienmäßig bis zu 4 GB Arbeitsspeicher und Festplatten mit bis zu 1 TB. Die hochleistungsfähigen NVIDIA-Grafikprozessoren sorgen für ausreichend Speed, so dass auch die neuste 3D-Spiele und Grafikprogramme optimal laufen. Dank des superflachen, brillanten Bildschirms kommen Bilder und Filme größer und noch schöner zur Geltung.

IP-ADRESSE

Das Internet Protokoll (IP) sieht für jeden an ein IP-Netzwerk angeschlossenen Rechner eine eindeutige Adresse, die sogenannte IP-Adresse (oft auch einfach abgekürzt als IP, engl. ip address) vor, die sich aus Ziffern zusammensetzt.

JAVA

JAVA ist eine objektorientierte, an C++ angelehnte Programmier-Sprache (1995) von Sun Microsystems und erlaubt Codierung und Compilierung zu einem plattformunabhängigen Code.

KOMPATIBILITÄT

Der Begriff kompatibel (verträglich) bezeichnet die Verträglichkeit von Hard- oder Softwarekomponenten sowie die prinzipielle Gleichartigkeit von ganzen Systemen.

LAN

Ein LAN (local area network, zu Deutsch: lokales Netzwerk) bezeichnet ein relativ kleines Netzwerk, das meist auf ein Gebäude beschränkt ist. Man kann mehrere LANs miteinander verbinden und erhält dadurch ein größeres Netzwerk bestehend aus lauter kleinen LANs, dies nennt man dann Wide Area Network (WAN). Ein LAN besteht gewöhnlich aus PCs und Workstations, die ihre Ressourcen den anderen Computern im Netzwerk zur Verfügung stellen. Das ist der eigentliche Zweck von Netzwerken. So können beispielsweise alle zwanzig an ein LAN angeschlossene Computer ihre Dokumente von einem Drucker ausdrucken lassen, der an einen PC angeschlossen ist. LANs unterscheiden sich im wesentlichen durch 3 Punkte voneinander: 1. Topologie: die physikalische Anordnung der Computer. 2. Protokolle: die "Sprache" mir der die Computer kommunizieren und 3. Medien: zum Beispiel die Art der Kabel, Hubs, Switches usw.

MAC

Der heute einfach als Mac bezeichnete Macintosh von Apple war der erste Mikrocomputer mit grafischer Benutzeroberfläche, der in größeren Stückzahlen produziert wurde. Der erste Mac, der Macintosh 128k, wurde am 24. Januar 1984 vorgestellt. Zum Preis von 2.495 US-Dollar (entsprach damals etwa 7.200 DM / ungefährer Verkaufspreis in Deutschland: 10.000 DM) erhielt man einen Rechner auf der Basis von Motorolas 68000-CPU, die mit 8 MHz getaktet war und auf 128 KByte Arbeitsspeicher (RAM) zugreifen konnte – was sich schnell als zu wenig erwies. Ein 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk mit 400 KByte Speicherplatz und ein integrierter 9-Zoll-Monitor vervollständigten den ersten Macintosh.

MACBOOK

Das MacBook stellt die Einstiegsklasse an mobilen Notebooks in die Apple-Welt dar. Wie bei Apple üblich, verbindet es hochwertige technische Ausstattung mit einem ausgeprägten Anspruch an Design und Materialauswahl.

MACBOOK PRO

Das MacBook Pro ist das größte mobile Notebook der Apple-Familie. Durch verschiedene Display-Größen und flexible Festplatten- und Arbeitsspeicher-Angebote lässt sich das Top-Modell von Apple individuell nach den Vorgaben des Nutzers konfigurieren. Natürlich bleibt das MacBook Pro dem hohen Design-Anspruch von Apple treu.

MAC OS

MacOS ist die Vorgängervariante von Mac OS X.

MAC OS X

Mac OS X bezeichnet das Standard-Betriebssystem für Apple Macintosh Computer (zum Beispiel iMac, MacBook). Es zeichnet sich besonders durch Benutzerfreundlichkeit aus und ist ein proprietäres auf Unix basierendes Betriebssystem, welches an die Vorgängervariante Mac OS anknüpft.

MAC OS X SERVER

Mac OS X Server ist die Server-Variante des Betriebssystems Mac OS X.

MAC OS X CLIENTS

Unter Mac OS X Clients versteht man Apple Hardware: MacBook Pro, MacBook Air, iMac, MacPros, iPhone etc.

MAC MINI

Der Mac Mini ist der kleinste Kompakt-Computer im Hause Apple und wurde erstmals im Januar 2005 vorgestellt. Er ist gerade mal 16,51 cm auf jeder Seite, misst eine Höhe von nur 5,08 cm bei einem Gewicht von ca. 1,3 kg und wird immer ohne Monitor, Tastatur und Maus ausgeliefert, um auch PC-Usern einen unkomplizierten Einstieg in die Apple-Welt zu verschaffen. Die aktuelle Version ist serienmäßig mit einem 2,0 GHz Intel Core 2 Duo-Prozessor, einem superschnellen 1066 MHz Frontside-Bus und 3 MB L2-Cache ausgestattet. Er ist der energieeffizientester Desktop-Computer von Apple. Wird er nicht aktiv genutzt, verbraucht er im eingeschalteten Zustand weniger als 13 Watt und damit 45 % weniger als die vorherige Generation. Der Mac Mini ist die Perfektion im Quadrat: schnell, grün und mini.

MOBILER ZUGRIFF

Mobiler Zugriff bedeutet, einen sicheren Zugriff von einem iPhone oder einem mobilen Mac auf Firewall geschützte Server ohne umständliche VPN (Virtual Privat Network) Konfigurationen.

MULTITASKING

Multitasking bedeutet, dass es das Betriebsystem erlaubt, mehrere Aufgaben (Tasks) parallel ablaufen zu lassen.
Es teilt hierbei die Leistung der CPU in sogenannte Zeitscheiben bzw. Zeitfenster auf, so dass der Prozessor in einer Sekunde beispielsweise 1/4 Sekunde für Programm A, die nächste 1/4 Sekunde für Programm B usw. arbeitet. Die Festlegung der Verarbeitungsreihenfolge übernimmt dabei der Scheduler, der ein Bestandteil des Betriebssystems ist und bei den Tasks die Prioritäten vergibt.

NETZWERK

Als Netzwerk bezeichnet man die Verbindung mehrerer Computer, die dadurch dann miteinander kommunizieren können. Das Internet ist heutzutage das vielleicht wichtigste Netzwerk.

NETZWERKDIENSTE

Ein Netzwerkdienst ist eine Funktion, die von einem Netzwerk einem Anwendern bzw. einem teilnehmendem Geräten bereitgestellt wird. Das WorldWideWeb ist z.B. ein Dienst, den das Internet bereitstellt; technisch wird er über das Netzwerkprotokoll Hypertext Transfer Protocol realisiert. Die wichtigsten Dienste sind Dateiservice, Druckservice, Nachrichtenservice, Anwendungsservice und Datenbankservice.

NEXTSTEP

NeXTSTEP ist ein auf Unix basierendes Betriebssystem mit grafischer Oberfläche, welches von NeXT entwickelt und als Standard-Betriebssystem der NeXT-Computer eingesetzt wurde. 1996 wurde die Firma NeXT von Apple übernommen, das NeXTSTEP teilweise ins damals laufende Projekt Mac OS X eingegliederte.

OPEN-SOURCE

Open Source taucht in der IT in Zusammenhang mit freier Software auf. Bei freier Software handelt es sich um Programme, deren Quellcode öffentlich zugänglich ist und von Entwicklern weiterverwendet werden kann. Apple arbeitet - im Gegensatz zu Microsoft, dessen Systeme und Programme nicht frei sind- und förderte open-source Projekte.

PROZESS

Ein Prozess ist eine Instanz eines Programms, die auf einem Computer ausgeführt wird. Bei jedem Start eines Programms wird ein neuer Prozess gestartet, dem vom Betriebssystem gewisse Rechte zugestanden werden. Diese Rechte hängen einerseits vom Benutzer ab, welcher das Programm startet (diese Rechte erbt der Prozess), andererseits von den Datei-Eigenschaften. So kann man z.B. unter Unix per SUID-Bit einem Prozess root-Rechte verleihen. Außerdem wird beim Starten jedem Programm ein gewisser Speicherbereich zugeteilt, in den dann die jeweiligen Programmdaten abgelegt werden dürfen. Dieser Bereich ist normalerweise für den Zugriff anderer Programme gesperrt (was vom Betriebssystem bei jedem Zugriff überprüft wird), damit sich diese nicht in der Ausführung gegenseitig behindern.

POSTFIX

Postfix ist eine Software, die E-Mails transportiert.

QUICKTIME

Quicktime ist eine Betriebssystem-Erweiterung für Multimedia von Apples Mac OS und Betriebssystem-Komponente von Mac OS X; Quicktime VR (virtual reality ) für Bewegung in dreidimensionalen Objekten; QT Media Layer steht für die gesamte QuickTime Multimedia Architektur von Apple, welche auf unterschiedlichen Plattformen Ausgeben, Bearbeiten, Erzeugen und Speichern von Multimedia Daten ermöglicht; QT IC (Internet Connection) ist ein Betriebssystem für digitale Kameras um deren Bilder direkt via Verbindung ins Internet dort zu veröffentlichen.

RAID

RAID - Redundant array of independent disks, zu Deutsch: redundante Anordnung unabhängiger (oder billiger) Festplatten - wurde 1987 von der Berkeley Universität als Vorschlag zur Beschreibung der Datensicherheit festgelegt. Ein RAID-System dient zur Organisation mehrerer physischer Festplatten eines Rechners zu einem logischen Laufwerk. Während die meisten in Computern verwendeten Techniken und Anwendungen darauf abzielen, Redundanzen (das Vorkommen doppelter Daten) zu vermeiden, werden bei RAID-Systemen redundante Informationen gezielt erzeugt, damit beim Ausfall einzelner Komponenten das RAID als Ganzes seine Integrität und Funktionalität behält. Um RAID verwenden zu können sind zwei oder mehr Festplatten notwendig, die gekoppelt - je nach Level - sich entweder Daten teilen und/oder Daten doppelt speichern. Die Teilung der Daten hat den Sinn, dass doppelt so viele Daten gleichzeitig geliefert werden können, da sie unabhängig voneinander auf zwei Festplatten liegen. RAID-Arrays (so die geläufige Bezeichnung) werden vor allem in Servern verwendet, da dort viele Anfragen gleichzeitig verarbeitet werden müssen.

REDUNDANT

Redundanz bedeutet, dass etwas öfter vorhanden ist, als es eigentlich gebraucht wird. Bei Daten bedeutet das, dass mehr Daten vorhanden oder übertragen werden, als eigentlich notwendig. Dies dient zur Kontrolle, ob die Daten korrekt angekommen sind. z.B. bei CDs werden redundante Daten zu Fehlerkorrektur verwendet, bei Online-Verbindungen (z.B. über Modem) werden zumeist zusätzliche Daten wiederum zur Fehlerkontrolle übertragen. Bei Hardware heißt Redundanz, dass mehrere Geräte vorhanden sind (obwohl das System auch mit einem Bruchteil auskommen würde), die zu mehr Stabilität und/oder Geschwindigkeit führen. z.B. RAID.

REMOTE

Remote ist die englische Bedeutung für entfernt. Remote-Überwachung bedeutet die entfernte Überwachung Ihrer Systeme.

SAMBA

Der Name Samba kommt vom Windows-Server-Protokoll SMB und bezeichnet einen Datei-Server für Unix-Betriebssysteme wie Mac OS X oder Linux um Daten in einem Netz mit Windows-basierenden Clients zu tauschen.

SERVER

Ein Server (von engl. to serve, servieren, (be)dienen) ist ein spezieller Computer in einem Netzwerk, der verschiedene Aufgaben haben kann: Als File-Server (bekannt auch als Datei-Server) stellt er vor allem Daten, Programme und Speicherplatz bereit; als Mail-Server bearbeitet er empfangene oder abgeschickte E-Mails und verteilt diese an die richtigen Accounts; als Druck-Server schickt er die Druckaufträge von verschiedenen Computern an bestimmte Drucker. Darüber hinaus gibt es weitere Server wie Kalender-Server, Adressbuch-Server, WIKI/Blog-Server, Web-Server, iChat-Server, Spotlight-Server, TimeMaschine-Server, Open Directory-Server etc.

SMB

Server Message Block (SMB), oder auch bekannt als LAN-Manager- oder NetBIOS-Protokoll, ist ein Kommunikationsprotokoll für Datei-, Druck- und weitere Serverdienste in Netzwerke. Anwendungen, die auf Unix basierende Systeme laufen, erhalten dadurch Zugriff auf Windows-Systemen und umgekehrt.

SMTP

Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) heisst das Protokoll zur Übermittlung von elektronischer Post ( E-Mail) in TCP/IP-Netzwerken.

SOFTWARE

Software ist ein Sammelbegriff für Datenverarbeitungsprogramme. Dabei kann man zwischen den folgenden Arten unterscheiden: 1. Die Systemsoftware ist für die grundlegende Funktionen verantwortlich wie z.B. das Betriebssystem. 2. systemnahe Software, der Bereich zwischen Betriebssystem und Anwendungssoftware z. B. Datenbankverwaltungswerkzeuge, Programmierwerkzeuge und Middleware. 3. Die Anwendersoftware, die den Benutzer bei der Ausführung seiner Aufgaben unterstützt.

SPOTLIGHT

Die Metadaten-basierte Suchtechnologie von Apple heißt Spotlight und ist Bestandteil von Mac OS X ab Version 10.4.

STORAGE

Storage ist schlichtweg die englische Bezeichnung für (Daten-)Speicherung.

SWITCH

Switches sind Weiterentwicklungen von Hubs; sie unterscheiden sich besonders durch ihr "Mitdenken", indem sie die Datenpakete möglichst gut verteilen. Mehrere Datenpakete können den Switch gleichzeitig passieren. Die Gesamtbandbreite (der Datendurchsatz) ist wesentlich höher als bei einem Hub. Switches lernen nach und nach, welche Stationen mit welchen Ports verbunden sind, somit werden bei weiteren Datenübertragungen keine anderen Ports unnötig belastet, sondern nur der Port, an dem die Zielstation angeschlossen ist. Geschwindigkeiten sind heute 10, 10/100 oder 1000 Mbps (Gigabit Ethernet). Switches müssen nicht konfiguriert werden. Sie haben gegenüber den Hubs nur Vorteile bis auf den höheren Preis.

TROUBLESHOOTING

Troubleshooting bezeichnet die Suche und Behebung von Fehlern allerart, also sowohl Hardware als auch Software.

TCP/IP

Mit TCP/IP (transmission control protocol/internet protocol) fasst man die Bandbreite der Netzwerkprotokolle zusammen. Diese wurden ursprünglich für das US-Verteidigungsministerium (Department of Defence - DoD) entwickelt, um Computer in verschiedenen Netzwerken miteinander zu verbinden. Heute wird TCP/IP in vielen LANs eingesetzt und ist Basis für das weltumspannende Internet.

TRACKPAD

TRACKPAD sind berührungsempfindliche Fläche z.B. auf einem Notebook; bewegt man einen Finger auf der Fläche, bewegt sich gleichzeitig der Zeiger bzw. die Eingabemaske auf dem Bildschirm. Trackpad wird jetzt hauptsächlich bei Notebooks als Maus-Ersatz eingesetzt oder auch beim iPod (Click Weel).

ÜBERTRAGUNGSRATE

Die Übertragungsrate ist die Rate aller z.B. über ein TCP-IP Netzwerk übertragenen Daten.

UNIX

Unix wurde 1969/70 in den Bell Laboratorien von AT&T entwickelt und ist ein netzwerkfähiges, Multi-User und Multi-Tasking sowie Multi-Threading fähiges Standard-Betriebssystem. Seit den 80er-Jahren gibt es viele Lizenzausgaben bzw. Derivate, Distributionen (u.a. verschiedene Linux oder Mac OS X).

UNICODE

Unicode ist ein multilingualer Zeichensatz nach ISO mit je zwei Bytes pro Zeichen und beinhaltet 256 Gruppen mit je 256 Zeichen.

UPDATE

Update bedeutet Aktualisierung und wird in der IT für kleine Neuerungen bzw. Verbesserungen von Software oder neuerdings auch bei Hardware verwendet. Vergleichbar mit z.B. Photoshop Version 7.1 Update auf Photoshop Version 7.2.

USB

USB steht für Universal Serial Bus (übersetzt "Universeller serieller Bus"), eine von Intel entwickelte und in 1996 eingeführte serielle Schnittstelle, die umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten bietet.

USV

USV ist ein Notstrom-Gerät für ununterbrochene Stromzufuhr für ein angeschlossene Gerät (z.B. Webserver o. allgemein Server).

VPN

VPN (Virtual Private Network) verbindet zwei Netzwerke, einen Computer mit einem Netzwerk oder zwei Computer über öffentliche Verbindungen zu einem „Virtuellen Privatem Netzwerk“. Damit die Datenübertragung nicht von außen eingesehen werden kann gibt es ein sogenanntes Tunneling-Protokoll, das die auszutauschenden Daten ver- bzw. entschlüsselt. Über VPN lassen sich mehrere Geschäftsstellen sicher miteinander verbinden oder erlauben auch Aussendienstmitarbeitern einen sicheren und günstigen Zugriff auf das System.

VERZEICHNIS

Ein Verzeichnis ist eine Sortiervorrichtung in Betriebssystemen. Man muss sich das wie einen Aktenschrank mit vielen verschiedenen Ordner vorstellen. Wenn die Ordner gut beschriftet sind, muss man nicht alles einzeln durchsuchen, sondern findet relativ schnell den richtigen Ordner (bei Betriebssystemen eben die Verzeichnisse) mit der gesuchten Information bzw. richtigem Blatt (bei Betriebssystemen eben die Datei).

WAN

WAN (Wide Area Network) bezeichnet ein Netzwerk, das sich großräumig, manchmal auch auf internationaler Ebene ausdehnt und oft aus einer Verbindung weit entfernter Lokalnetzwerke mit Hilfe von Telefonleitungen besteht.

WIKI

Wiki als Kurzwort leitet sich vom hawaiianischen Wort "wikiwiki" (deutsch: schnell) ab. Damit soll symbolisiert werden, dass die im Internet (oder Intranet) bereitgestellten Inhalte durch den einzelnen Benutzer nicht nur sofort gelesen werden, sondern auch verändert und ergänzt werden können. Wiki-Server sind beliebt zur gemeinschaftlichen Informationsbereitstellung und realisieren eine der grundsätzlichen Ideen des Internet.

WEBLOG

Weblog (Kurzform: Blog) heißt das Tagebuch im Web. Es handelt sich um eine Plattform, auf der Meinungen zu verschiedenen Themen publiziert werden. Die Autoren werden auch Blogger genannt.

WI-FI

WI-FI (Wireless Fidelity) ist ein weltweiter Funklan Standard. Geräte mit dem Label WIFI sind untereinander kompatibel, egal welcher Marke.

WLAN

Wireless Local Area Network (W-LAN)-Geräte arbeiten nach dem IEEE 802.11-Standard. Dieser Standard stellt eine Erweiterung der bereits vorhandenen IEEE-Normen für LANs dar, von denen IEEE 802.3 für Ethernet der bekannteste ist. Funknetze, die nach IEEE 802.11-Standard arbeiten, lassen sich mit vorhandenen Ethernet-Netzen verbinden. Im Funk-LAN sind die Rechner nicht per Kabel miteinander verbunden, sondern die Daten werden per Funk übertragen ähnlich wie Telefongespräche mit schnurlosen Telefonen.

XCODE

XCode ist eine Programmierumgebung von Apple für Mac OS X.

XSERVE

Xserve heißt der Mac Server von Apple. Dank der Quad-Core Intel Xeon Nehalem-Prozessor und einem integrierten Speicher-Controller erreicht die neuste Generation des Xserve die bis zu zweifache Leistung als das Vorgängermodel. Mit hocheffizientem, optionalem 128 GB Solid-State-Boot-Laufwerk, bis zu 3 TB interner Speicherkapazität und Unterstützung für RAID 5 ist der neue Xserve in Sachen Massenspeicher branchenweit führend.

XSAN

Y2K

Y2K ist die Abkürzung für Year 2000; damals gängige Abkürzung für den Millenium-Bug.

ZWISCHENABLAGE

Flüchtiger, vom Betriebssystem verwalteter Bereich des RAM zum zwischenzeitlichen Ablegen von Dateien oder Dateninformationen.